Als ich Pravundexita gegründet habe, bin ich von einer einfachen Beobachtung ausgegangen: Beschaffung, Rechnungsverarbeitung und Auswertungen hängen enger zusammen, als viele Systeme erlauben. Statt einzelne Werkzeuge für Bedarfsanforderungen, Bestellungen und Genehmigungen zu bauen, habe ich mit meinem Team eine gemeinsame Arbeitsfläche geschaffen, auf der Finanz- und Operationsteams denselben Procure-to-Pay Ablauf sehen. Wir konzentrieren uns auf Organisationen, die in den nächsten drei bis fünf Jahren wachsen wollen und dafür stabile, nachvollziehbare Prozesse brauchen, ohne ihre Menschen in starre Regeln zu zwingen. Pravundexita bündelt Anfragen, Freigaben und Lieferantenausgaben so, dass du heute handlungsfähig bist und morgen nicht wieder von vorne beginnen musst.
Team betrachtet Procure-to-Pay Dashboard im Besprechungsraum
Procure-to-Pay neu gedacht
Fokus
Finanzteams

Ich richte Pravundexita konsequent an den Anforderungen von Finanzteams aus, die mehr Transparenz und weniger manuelle Nacharbeit im Alltag brauchen.

Ansatz
Nutzerzentriert
Wir entwickeln Funktionen nur dann weiter, wenn echte Nutzerinnen und Nutzer uns zeigen, wo Prozesse stocken oder Informationen fehlen.
Grundlage
Vertrauen

Sicherheit, Datenschutz und nachvollziehbare Abläufe sind für mich Grundlage jeder Entscheidung, nicht nachträgliche Ergänzung.

Horizont
Drei Jahre
Ich denke Pravundexita so, dass sich Prozesse mit deinem Unternehmen verändern können, statt alle zwei Jahre ein neues System einzuführen.

Warum es Pravundexita gibt

Wie sähe dein Procure-to-Pay Prozess aus, wenn du ihn heute ganz neu für 2029 entwerfen würdest? Diese Frage begleitet mich, seit ich Pravundexita gegründet habe.

Was ich auf dem Weg mit Procure-to-Pay gelernt habe

  • Gemeinsame Grundlage für Einkauf und Finanzteams: Ich habe früh verstanden, dass Finanzteams keine weitere isolierte Lösung brauchen, sondern eine gemeinsame Grundlage, auf der Bedarf, Bestellung, Wareneingang und Rechnung zusammenlaufen. Deshalb verbindet Pravundexita Anfragen aus den Fachbereichen mit klaren Workflows, damit Buchhaltung, Einkauf und Management auf dieselben Daten schauen und Entscheidungen nicht mehr in E-Mail-Postfächern hängen bleiben.
  • Transparente Auswertungen zu Lieferantenausgaben: In vielen Gesprächen mit Kundinnen und Kunden habe ich gehört, wie schwer es ist, transparente Auswertungen über Lieferantenausgaben zu erhalten. Wir haben darauf mit integrierten Auswertungen reagiert, die Bestellungen, Budgets und Rechnungen zusammenführen und so Muster sichtbar machen, ohne dass jemand Berichte manuell zusammensetzen muss.
  • Schrittweise Modernisierung statt radikaler Brüche: Ich weiß, dass gewachsene Prozesse selten auf dem sprichwörtlichen grünen Tisch entstehen. Darum ist Pravundexita so gebaut, dass Genehmigungswege, Kostenstellenlogik und Rollen schrittweise angepasst werden können, ohne den laufenden Betrieb zu stören. Statt radikaler Umbrüche geht es mir um behutsame Modernisierung in überschaubaren Etappen.
  • Bedienbarkeit, die sich nach Menschen richtet: Mir war wichtig, dass Menschen das System gerne öffnen, weil es ihnen Arbeit abnimmt. Deshalb achten wir auf klare Oberflächen, wenige Klicks bis zur Bestellung und verständliche Sprache. In Nutzertests höre ich immer wieder, dass sich Pravundexita eher wie ein vertrautes Werkzeug anfühlt als wie eine starre Unternehmenssoftware.
  • Nachvollziehbarkeit in jedem Prozessschritt: Ich habe erlebt, wie viel Vertrauen verloren geht, wenn Daten unvollständig oder schwer nachvollziehbar sind. Darum dokumentiert Pravundexita jeden Schritt im Procure-to-Pay Ablauf, von der ersten Anfrage bis zur endgültigen Rechnungsfreigabe, damit später klar bleibt, wer was entschieden hat und warum.

Wohin ich will

Als ich Pravundexita geplant habe, wollte ich ein Beschaffungssystem schaffen, das Finanzteams nicht nur entlastet, sondern ihnen endlich einen durchgehenden Blick auf den gesamten Procure-to-Pay Ablauf gibt. Heute bündelt unsere Plattform Bedarfsanforderungen, Bestellungen, Genehmigungen und Lieferantenausgaben in einem Werkzeug, das ich selbst täglich nutzen möchte. Ich habe früh gesehen, wie mühsam Excel-Listen, E-Mail-Freigaben und Insellösungen die Zusammenarbeit zwischen Einkauf, Fachbereichen und Buchhaltung ausbremsen. Deshalb habe ich mit einem kleinen Team aus Finanz, Operations und Produktentwicklung begonnen, einen anderen Weg zu gehen. Wir sprechen mit Nutzerinnen und Nutzern, bevor wir Funktionen planen, testen mit echten Belegen und passen Abläufe an die Realität gewachsener Organisationen an. So ist ein System entstanden, das nicht Perfektion verspricht, sondern jeden Monat ein Stück praktikabler wird.

Was Pravundexita im Kern besonders macht

Ich habe Pravundexita nicht als Experiment, sondern als langfristiges Versprechen an Finanz- und Operationsteams gestartet: ein Ort, an dem Beschaffungsanfragen, Bestellungen, Genehmigungen und Auswertungen zusammenfinden. Unsere Stärke liegt nicht in lauten Versprechen, sondern in stiller Konsequenz. Wir hören zu, wenn Prozesse haken, und passen Funktionen so an, dass sie im Alltag bestehen. So entsteht eine Procure-to-Pay Plattform, die sich an echte Organisationen anlehnt, statt sie in starre Muster zu pressen.

Werte bei Pravundexita

Ich habe Pravundexita auf einigen wenigen Prinzipien aufgebaut, die jede Entscheidung leiten, von der Produktentwicklung bis zur Zusammenarbeit mit Finanz- und Operationsteams.
01 Ehrliche Transparenz

Ich teile offen, was Pravundexita leisten kann und wo Grenzen bestehen. In Gesprächen spreche ich genauso über fehlende Funktionen wie über vorhandene Stärken, damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst. Mir ist wichtiger, dass die Zusammenarbeit langfristig trägt, als dass ein Projekt um jeden Preis startet.

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Verantwortungsvoller Umgang
Beschaffung und Rechnungsverarbeitung betreffen sensible Daten und Verantwortung. Deshalb behandle ich Prozesse und Zahlen meiner Kundinnen und Kunden mit der gleichen Sorgfalt wie meine eigenen. Sicherheitsfragen, Datenschutz und Nachvollziehbarkeit haben Vorrang vor schnellen Abkürzungen.
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03 Alltag zuerst
Ich baue Pravundexita nicht für abstrakte Zielgruppen, sondern für Menschen, die jeden Tag mit Bestellungen, Freigaben und Belegen arbeiten. Ihre Rückmeldungen bestimmen, welche Funktionen wir ausbauen und welche wir verwerfen. So entsteht eine Plattform, die im Alltag hilft, statt zusätzliche Hürden zu schaffen.
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04 Anpassbare Strukturen
Ich weiß, dass kein System jede Besonderheit abbilden kann. Deshalb plane ich Pravundexita so, dass sich Abläufe anpassen lassen und Integrationen mit bestehenden Werkzeugen möglich sind. Wir suchen nach Lösungen, die zu deinem Kontext passen, statt alles auf ein einziges Muster zu zwingen.
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05 Respektvolle Zusammenarbeit
Procure-to-Pay Prozesse betreffen oft viele Menschen, von der Bedarfsmeldung bis zur Zahlungsfreigabe. Ich fördere einen respektvollen Austausch zwischen allen Beteiligten und nehme Einwände ernst, auch wenn sie Projekte verlangsamen. Gute Lösungen entstehen selten im Alleingang.
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06 Langfristige Perspektive
Ich denke Pravundexita immer mit einem mehrjährigen Horizont und frage mich, wie sich eine Entscheidung in einigen Jahren anfühlen wird. Kurzfristige Effekte sind wichtig, aber sie dürfen nicht auf Kosten einer stabilen, nachvollziehbaren Struktur gehen. Ergebnisse können sich unterscheiden, und genau deshalb bleiben wir im Gespräch.
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Wie sich Pravundexita seit der ersten Idee entwickelt hat

2023

Die Idee für Pravundexita entsteht

In diesem Jahr habe ich die ersten Skizzen für Pravundexita gezeichnet, aus Frust über zersplitterte Beschaffungsprozesse und fehlende Transparenz in Ausgaben. Gemeinsam mit einem kleinen Kreis aus Finanz- und Operationsverantwortlichen habe ich typische Procure-to-Pay Abläufe auf Papier gelegt und nach Mustern gesucht. Schnell wurde klar, dass es weniger um eine neue Funktion und mehr um einen durchgehenden Prozess geht, der Anfragen, Bestellungen und Genehmigungen sichtbar macht. Die Idee einer gemeinsamen Plattform für Beschaffung und Rechnungsverarbeitung nahm Form an.

2024

Pilotphase mit ersten Procure-to-Pay Workflows

In enger Zusammenarbeit mit ersten Pilotkundinnen und -kunden haben wir eine frühe Version von Pravundexita eingeführt, die Bedarfsanforderungen, Bestellungen und einfache Genehmigungswege in einem System bündelt. Wir haben Fehler gemacht, Abläufe angepasst und gelernt, welche Informationen Finanzteams wirklich brauchen, um Entscheidungen treffen zu können. Besonders wichtig war mir, dass jede Verbesserung aus konkreten Rückmeldungen entsteht und nicht aus abstrakten Konzepten. So entstand Schritt für Schritt ein belastbarer Kernprozess.

2025

Auswertungen und Integrationen werden ausgebaut

Auf Basis der Erfahrungen aus den ersten Einführungen haben wir Pravundexita um Auswertungen zu Lieferantenausgaben und Budgetübersichten erweitert. Ich wollte, dass Finanz- und Operationsteams nicht nur Belege verwalten, sondern auch erkennen können, wohin Mittel fließen. Gleichzeitig haben wir die Integration mit bestehenden Finanzsystemen verbessert, damit Daten nicht doppelt gepflegt werden müssen. Die Plattform wuchs, ohne ihren Fokus auf verständliche, nachvollziehbare Abläufe zu verlieren.

2026

Strukturierte Einführungen bei neuen Kunden

Mit den gewachsenen Funktionen haben wir begonnen, Pravundexita in weiteren Organisationen einzuführen, die ihre Beschaffungsprozesse strukturiert, aber flexibel gestalten wollen. Ich habe unser internes Vorgehen in der Methode Drei-Schritte-Procure-to-Pay-Dialog festgehalten: Erst Gespräche über Ziele, dann ein Entwurf der Abläufe, schließlich eine behutsame Einführung. In dieser Phase wurde mir deutlich, dass wir nicht jede Anforderung abdecken können, aber dass wir ein verlässlicher Partner für den Kern der Beschaffungs- und Rechnungsprozesse sein können.

Die Menschen hinter Pravundexita, die Procure-to-Pay in Finanz- und Operationsteams neu ordnen

Porträt des Gründers und CFO-orientierten Produktverantwortlichen von Pravundexita im Büro

Jonas Keller, Gründer und Produktverantwortlicher

Verantwortlich für Produktstrategie und Finanzperspektive

Ich habe Pravundexita gegründet, weil ich in früheren Rollen als Leiter Finanzen immer wieder an denselben Stellen gescheitert bin: unklare Bedarfsanforderungen, verstreute Genehmigungen, wenig Einblick in laufende Verpflichtungen. Heute arbeite ich mit Kundinnen und Kunden daran, ihre Beschaffungsprozesse so zu strukturieren, dass sie den Alltag tragen und gleichzeitig prüfbar bleiben. Mein Schwerpunkt liegt darauf, Finanzteams früh in die Gestaltung der Abläufe einzubeziehen und technische Entscheidungen verständlich zu machen. Ich glaube, dass ein gutes Procure-to-Pay System nicht im Hintergrund verschwindet, sondern Vertrauen in Zahlen und Entscheidungen stärkt.

Porträt der Operationsleiterin von Pravundexita in einer modernen Büroumgebung

Miriam Vogel, Leiterin Operations und Implementierung

Verantwortlich für Prozesse und Kundenprojekte

Als Leiterin Operations übersetze ich die täglichen Herausforderungen in Einkauf und Fachabteilungen in klare Anforderungen an unsere Plattform. Ich habe viele Jahre in Unternehmen gearbeitet, in denen Beschaffung, Lager und Buchhaltung nur lose verbunden waren, und kenne die Spannungen, die dadurch entstehen. Bei Pravundexita gestalte ich Workflows, die sowohl zu gewachsenen Strukturen als auch zu neuen Organisationsformen passen. Mir ist wichtig, dass jede Änderung im System die Arbeit der Menschen erleichtert und nicht nur gut auf Folien aussieht. Deshalb begleite ich Einführungen eng und bleibe auch danach ansprechbar, wenn sich Prozesse weiterentwickeln.

Porträt des technischen Leiters von Pravundexita vor Arbeitsplätzen mit Monitoren

Lukas Reinhardt, Technischer Leiter der Plattformentwicklung

Verantwortlich für Architektur und technische Umsetzung

Ich verantworte bei Pravundexita die technische Architektur und sorge dafür, dass unsere Plattform stabil, sicher und anpassbar bleibt. In früheren Projekten habe ich viele Integrationen zwischen Finanzsystemen, Einkaufslösungen und Analysewerkzeugen umgesetzt und dabei gelernt, wie wichtig saubere Schnittstellen und nachvollziehbare Datenflüsse sind. Bei Pravundexita arbeite ich eng mit Produkt und Operations zusammen, um Funktionen so zu bauen, dass sie sich gut in bestehende Systemlandschaften einfügen. Mir ist bewusst, dass wir keine vollständige Automatisierung versprechen können, aber wir können viele wiederkehrende Schritte zuverlässig vorbereiten.

Porträt der Customer-Success-Verantwortlichen von Pravundexita in einem Besprechungsraum

Sofia Brandt, Verantwortliche für Kundenerfolg und Betreuung

Begleitung von Einführung und laufender Zusammenarbeit

Ich begleite unsere Kundinnen und Kunden vom ersten Gespräch bis in den laufenden Betrieb. Dabei interessiert mich besonders, wie sich der Alltag in Finanz- und Operationsteams wirklich anfühlt, wenn neue Beschaffungsabläufe eingeführt werden. Ich höre zu, dokumentiere Anforderungen und helfe dabei, Prioritäten zu setzen, damit der Einstieg mit Pravundexita überschaubar bleibt. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit dir eine Procure-to-Pay Struktur zu entwickeln, die zu euren Menschen, Zahlen und Plänen passt. Wenn sich Rahmenbedingungen ändern, justieren wir nach, statt starre Versprechen zu verteidigen. Ergebnisse können sich unterscheiden, und genau deshalb ist der Dialog so wichtig.

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